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Artikel Tagged ‘Homöopathie’

NatĂŒrliche Produkte gegen Allergien

5. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
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cc by geograph.co.uk / Donnylad

Unter dem Begriff Allergie versteht man die ĂŒberschießende Reaktion des Immunsystems auf Stoffe die eigentlich unschĂ€dlich sind. Die Hauptrolle in der allergischen Reaktion spielt die AminosĂ€ure Histamin. Die Therapie der Allergie lĂ€uft auf zwei Ebenen. Auf der einen Seite werden die Symptome behandelt, um das Leiden des Allergikers zu lindern, auf der anderen Seite wird das Immunsystem so beinflusst, dass die ĂŒberschießende Reaktion ausbleibt. Auf beiden Ebenen werden mit Erfolg auch natĂŒrliche Produkte eingesetzt.

Ein wichtiger Antagonist (Gegenspieler) des Histamin ist Calcium. WĂ€hrend Histamin die GefĂ€ĂŸpermeabilitĂ€t erhöht, wirkt Calcium dem entgegen. Durch die tĂ€gliche Einnahme von 500 bis 1000 mg Calcium treten Symtome wie Rötung, Juckreiz und Quaddelbildung milder in Erscheinung. Auch Probiotika werden in der Therapie der Allergie angewendet. Das grĂ¶ĂŸte Immunorgan des Menschlichen Organismus ist der Darm. Durch die Probiotika wird das Darmeigene Immunsystem (GALT) positiv beeinflusst. Das Phlavonoid Quercetin hemmt die Produktion und die Freisetzung des Histamin. Es wirkt auch entzĂŒndungshemmend. Es wird bei allergischem Asthma, Rhinitis und Sinusitis eingesetzt. Bekannt ist es insbesondere fĂŒr seine antioxidative Wirkung.

In der Phytotherapie wird die Heilpflanze Echinacea sehr oft bei ErkĂ€ltungskrankheiten und Infekten angewendet. Sie ist auch den Allergikern eine große Hilfe. Antihistaminische Eigenschaften enthĂ€lt auch die Brennnessel, weswegen in frĂŒheren Zeiten bei allergischen Symptomen oft Brennesseltee gereicht wurde. Bei allen pflanzlichen Mitteln sollte jedoch bedacht werden, dass die jeweilige Pflanze auch ein Allergieauslöser sein könnte. Viele Menschen die an einer Allergie leiden, suchen in der Homöopathie nach der Lösung ihres Problems. Unter den homöopathischen Mitteln ist wohl Luffa operculata der am meisten eingesetzte Wirkstoff. Es kann in Tabletten- bzw. Globuliform eingenommen werden. Es ist auch als Nasenspray auf dem Markt. Alle natĂŒrlichen Produkte sind in der Apotheke oder Drogerie erhĂ€ltlich. Heutzutage natĂŒrlich auch ĂŒber das Internet – zum Beispiel ĂŒber ein Versandhaus – online zu bestellen.

Das Heilmittel Wasser

7. September 2011 Keine Kommentare
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cc by Lachsy/flickr

Das Wasser hat unendlich viele verschiedene Bezeichnungen, die dafĂŒr durchaus gebrĂ€uchlich sind. So zum Beispiel der „Quell des Lebens, „Belebende Frische“, „Lebendiges Nass“ und „Jungbrunnen“. Diese ganzen Bezeichnungen verdeutlichen sehr stark, wie groß die Kraft des Wassers als Lebenselixier eigentlich ist. Daher ist es kaum verwunderlich, dass das Wasser in der modernen Medizin der heutigen Zeit schon lange als Naturheilmittel eingesetzt wird. Allerdings stellt sich hier natĂŒrlich auch die Frage danach, wie hoch die Heilkraft des Wassers im Vergleich zu den konventionellen Heilmitteln eigentlich ist.

Wird durch einen Wassermangel eine chronische Erkrankung verursacht, so kann diese durch eine Zufuhr von NĂ€hrstoffen nicht nur gemildert werden, sondern vielmehr sogar vermieden werden. Doch nicht nur zur Behandlung von chronischen Erkrankungen wird das Wasser als Nahrungsmittel eingesetzt. Inzwischen geht die moderne Medizin sogar so weit, dass sie das Wasser in die ganzheitliche Behandlung von Krebs mit integrieren, wobei große positive Effekte fĂŒr den Patienten erzielt werden. Das Wasser soll in der Krebstherapie das Wohlbefinden des Patienten steigern. Dabei kann es den Tumor selbstverstĂ€ndlich nicht verkleinern. Im Allgemeinen betrachtet ist es ein Baustein der Gesamttherapie, wobei es sogar einen sehr wichtigen Baustein ausmacht. Die Homöopathie nimmt in der Medizin eine Art der Sonderstellung ein, obwohl es wohl keine natĂŒrlichere Behandlungsmethode gibt. Hochqualitatives Wasser hat basierend auf dem Ähnlichkeitsprinzip eine ganz besonders große Bedeutung und kann sogar ausschlaggebend fĂŒr den Erfolg einer Behandlung sein. Schon lange ist Wasser damit nicht mehr nur das Grundnahrungsmittel schlechthin. Vielmehr wird sein Stellenwert als effektives Therapiemittel in der modernen Medizin immer weiter steigen.