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Saunabesuche im Winter sehr sinnvoll

28. November 2011 Keine Kommentare
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cc by PeterJBellis/flickr

Gerde in der der Kalten Jahreszeit tut ein Saunabesuch besonders gut. Die Wärme der Sauna und des Dampfbades sorgen für ein gestärktes Immunsystem und für ein besonders gutes Wohlbefinden. Gerade in Finnland ist die Sauna nicht mehr aus der Kultur wegzudenken. Doch auch hierzulande erfreut sie sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Und dies noch lange nicht ohne Grund.

Die Wärme wird bereits seit tausenden von Jahren als medizinisches Mittel eingesetzt und kommt bei verschiedenen Behandlungen und Therapien zum Einsatz. Die Haut erwärmt sich durch die erhöhte Umgebungstemperatur. Sie gibt die Information an die Wärmerezeptoren weiter. So werden Hormone ausgeschüttet, kleine Blutgefäße öffnen sich in der Haut, die Pumpleistung des Herzens steigt, die Durchblutung wird gesteigert und der Stoffwechsel nimmt zu. Dies führt dazu, dass sich die verkrampften Muskeln langsam ausdehnen und sich dadurch entspannen. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Poren der Haut öffnen und sich die Durchblutung verstärkt, verbessert sich das gesamte Bild der Haut. Ebenso können chronische Gelenks- und Gliederschmerzen und auch Frauenleiden durch einen Besuch in der Sauna vermindert werden. Doch nicht nur bei körperlichen Problemen hilft die Sauna weiter. Auch bei psychosomatischen Problemen verspricht ein Besuch eine große Wirkung. Denn in der Wärme der Sauna entspannt und beruhigt sich der Körper, sodass eine Linderung der psychischen Probleme eintritt. Gerade auch in der kalten und dunklen Jahreszeit empfiehlt es sich für die Menschen mit psychischen Problemen eine Sauna zu besuchen. Das Wetter draußen verursacht oftmals eine Verschlechterung des Zustandes, sodass es gerade auch in dieser Zeit Handlungsbedarf gibt.

Saunaerlebnis

28. Februar 2011 Keine Kommentare
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Saunieren soll gelernt sein. Photo: Thomas Wanhoff

Der im Winter ständig vorherrschende Wechsel zwischen kalter Außenluft und der ausgetrockneten Heizungsluft innen, schadet unserem Körper mehr als man glauben möchte. Auch der Mangel an natürlichem Licht beeinflusst uns zum Negativen. Wir sind oft ausgelaugt und müde. Dies ist eine willkommene Pforte für allerlei Krankheitserreger, die uns zusätzlich schwächen.

Eine einfache und wohltuende Abhilfe verspricht hier die Sauna. Das Prinzip, das sich auch in den nordischen Ländern, die ja weit härtere und längere Winter durchzustehen haben, bewährt hat basiert auf künstlichem Fieber. In dieses durch die Sauna versetzt, werden die Blutgefäße geweitet und der Körper beginnt Giftstoffe aus dem Körper zu schwitzen. Außerdem wird durch den Wechsel von heiß und kalt das Immunsystem nachhaltig gestärkt.

Wichtig ist, um die Wirkung nicht zu schmälern, dem Körper, das durch das Schwitzen verlorene Wasser zu ersetzen. Hier versteht es sich von selbst, dass dies nicht mit Kaffee oder Bier geschehen sollte, sondern mit Wasser oder Fruchtschorlen.

Auch sollte man sich nicht überschätzen. Saunieren ist kein Leistungssport wie Marathon und es gibt keine Ranglisten, die das „wie oft“ und „wie lange“ festhalten.

Zu Beginn sollte man sich auf ein bis zwei Saunagänge, die nicht  länger als acht bis zwölf Minuten dauern, beschränken. Ansonsten wird der Kreislauf überansprucht und alle positiven Effekte bleiben aus. Später, wenn man an die Sauna gewöhnt ist können es auch drei Gänge mit bis zu 15 Minuten Aufenthalt werden. Die Ruhezeit zwischen zwei Gängen sollte jedoch in keinem Fall unterschritten werden. 30 Minuten sollte der Körper in jedem Fall haben, um sich vom künstlichen Fieber zu erholen.

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