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Accessoires – Trends – Frühjahr Sommer 2012

20. Januar 2012 Keine Kommentare

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Extra breiter Schal

Ein Outfit wirkt erst komplett mit den passenden Accessoires. Handtaschen, Schals, Gürtel und Schmuck runden ein Outfit ab und setzen attraktive Highlights. Doch welche Farben, Stoffe und Designs sind im Frühjahr und Sommer 2012 besonders angesagt? Auf welche Accessoires dürfen Sie auf gar keinen Fall verzichten?

Mut zur Farbe

Colour Blocking heißt das Zauberwort im Frühjahr und Sommer 2012 und zwar nicht nur bei der Kleidung. Bei den Accessoires setzen die Designer ebenfalls auf knallige Farben, die wild miteinander kombiniert werden. Von Handtaschen über Gürtel bis hin zu Ketten, darf ordentlich in die Farbkiste gegriffen werden. Wer es lieber etwas schlichter mag, verzichtet auf den Mix von mehreren knalligen Farben, und kombiniert stattdessen lieber einzelne farbige Accessoires zu weißen oder schwarzen Kleidungsstücken. Schals bleiben im Trend, wobei besonder ein Schal mit Diamantform zum Highlight der Saison werden kann.

Das Revival der Henkeltasche
Im Frühjahr / Sommer 2012 kehrt die Henkeltasche zurück in die Modekaufhäuser. Ob in knalligen Farben oder in gedeckteren Tönen, wie zum Beispiel Beige oder Grau, bleibt jedem selbst überlassen. Hübsche Details, wie Quasten und Schnallen, machen jede Tasche einzigartig. Ob im Alltag oder für eine Abendveranstaltung, sind Henkeltaschen nicht nur hübsch anzusehen, sondern obendrein noch sehr praktisch mit ihrem Tragegriff und dem großzügigen Stauraum.

Kragen – das neue Trendaccessoire

Der Kragen hält in der nächsten Saison Einzug in der Modewelt und wird zu dem Trend-Accessoire schlechthin. Ob Kragen mit Stickereien, im Retro-Stil oder im Häkel-Look, verleihen sie als Kombinationswunder jedem Outfit einen ganz speziellen Charme. Dabei müssen die Kragen keinesfalls immer nur aus Stoff sein. Modelle mit Spitze, Pailletten, Perlen, Leder und vielen weiteren Materialien, sorgen für einen individuellen Look. Der Kragen kann im Frühjahr und Sommer 2012 als Alternative zu einem Schal oder zu Schmuck getragen werden. Probieren Sie es selbst aus und lassen Sie sich von der Wirkung überraschen.

Die goldenen Zwanziger
Speziell bei Schmuck setzt sich im Frühjahr / Sommer 2012 die Kunstrichtung art déco aus den zwanziger Jahren durch. Die auffälligen Schmuckstücke verwandeln jedes noch so schlichte Outfit in einen Hingucker. Hier gilt jedoch das Motto: „Weniger ist manchmal mehr.“ Setzen Sie lieber gezielte Akzente, als sich mit Schmuck zuzuhängen.

Lassen Sie sich jetzt schon von den bunten und fröhlichen Accessoires in die passende Frühlingsstimmung versetzen und probieren Sie selbst die vielen tollen Kombinationsmöglichkeiten aus, die Ihnen die vielfältigen Accessoires im Frühjahr und Sommer 2012 bieten.

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Tipps für den Sommer

27. Juni 2011 Keine Kommentare
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cc by Klieh/flickr

Der Sommer ist in Deutschland angekommen. Das Thermometer klettert vielerorts auf bis zu 35 Grad. Freuen können sich da all jene, die frei haben und sich einen schattigen Platz auf dem Balkon, im Park, im Garten oder am Baggersee sichern können. Doch auch für alle anderen gibt es einige Tipps, wie sie die Sonne und die Hitze gut überstehen können.

Das aller wichtigste an heißen Sommertagen ist es sehr viel zu trinken. An normalen Tagen sollte ein Mensch zwischen zwei und zweieinhalb Litern Wasser trinken. An heißen Tagen erhöht sich die Menge. An diesen Tagen ist das regelmäßige und rechtzeitige trinken, noch bevor sich der Durst bemerkbar macht, sehr ratsam. Besonders gut bei Hitze sind Trinkwasser, Mineralwasser, Kräuter- oder Früchtetees und verdünnte Fruchtsäfte. Durch diese wird nicht nur die Flüssigkeit ersetzt, die beim Schwitzen verloren geht, sondern auch Mineralstoffe und Elektrolyte. Ein Irrglaube ist hingegen, dass im Sommer auf Kaffee verzichtet werden sollte, weil dieser entwässert. In den gewohnten Mengen kann der Kaffee auch an heißen Tagen genossen werden, ohne dehydrierend zu wirken.

Als Büro-Getränk eignet sich Buttermilch hervorragend. Es enthalt sehr viel Nährstoffe und Vitamine. Darüber hinaus ist sie ebenfalls fettfrei und belastet den Körper nicht. Für hohe Temperaturen raten Experten dazu eine frisch gepresste Zitrone mit in die Buttermilch zu geben. So wird der Durst gelöscht, es schmeckt gut und ist gesund.

Auf das schwere Kantinenessen sollte bei Hitze besser verzichtet werden. Denn dann sollte die warme Mahlzeit besser auf die Abendstunden verschoben werden. Für die Verdauung ist ein Salat am Mittag besser, wobei das Dressing nicht zu kalorienreich sein sollte. Obst und Gemüse eignet sich sehr gut als Zwischenmahlzeit und Eintöpfe und Suppen eignen sich bestens den Flüssigkeitshaushalt bei Hitze im Gleichgewicht zu halten.

Gutes für Rücken und Garten: So machen Sie Gartenarbeit richtig

15. Juni 2011 Keine Kommentare
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Gartenarbeit, aber richtig

Für die Gartenarbeit sollte man sich auf jeden Fall bequeme Kleidung anziehen. Auf keinen Fall eine zu enge Jeans, in denen man sich kaum bewegen kann. Schon allein dadurch würden die ersten Probleme auftauchen. Wenn die Kleidung unbequem ist, sind die Bewegungen nicht natürlich und lassen sich teilweise gar nicht rückenschonend ausführen.

Auf jeden Fall sollte man sich gutes Gartenwerkzeug anschaffen. Bei Spaten, Harke und Co. muss man auf einen stabilen Stil achten. Wackelt der Stiel oder ist er zu kurz, muss dieses durch Kraft ausgeglichen werden. Und diese Kraft kommt nicht zuletzt aus dem Rücken. Außerdem muss man auf die Bewegung an sich achten: Bewegung ist gesund – keine Frage – aber richtig muss sie sein. Wenn sich das Bücken nicht vermeiden lässt, muss es auf jeden Fall besser aus den Knien als aus dem Rücken kommen. Also bloß nicht die Beine gerade lassen und den Oberkörper aus dem Rücken nach vorn beugen. Besser man lässt den Oberkörper gerade und geht dann langsam in die Hocke. Auch auf diese Art erreicht man den Boden – und das leicht und ohne Rückenschmerzen am nächsten Tag.

Führt man längere Arbeiten am Boden aus, empfiehlt sich ein Schaumkissen, ein so genanntes Gartenkissen. Auf dieses Kissen kann man sich bequem knien ohne den Rücken zu belasten. Aus dieser Position heraus lässt sich mit dem Handgartenwerkzeug problemlos arbeiten. Ähnlich funktionieren tut auch eine Gartenbank wie man sie zum Beispiel bei Eurotops bekommen kann.

Beachtet man diese einfachen Regeln wird man an der Gartenarbeit sicherlich viel Freude haben. Alles grünt und blüht und der Rücken bleibt geschont! Falls neugierige Nachbarn fragen sollten, verraten Sie ruhig diese einfachen Tricks. So wird jeder Freude an seinem Garten haben.